Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft.
Die SPD will ihnen Mitsprache bei kommunalen Entscheidungen einräumen. Um der Interessenvertretung der heranwachsenden Generation den gebührenden Raum zu geben, ist unser Ziel das aktive Wahlrecht ab dem 16. Lebensjahr. Solange dies überregional noch nicht existiert, soll es vorerst für die Wahlen zum Gemeinderat und zum Bürgermeisteramt gelten. Es darf nicht sein, dass wir die zukünftigen Lebensumstände der nachwachsenden Generationen über deren Köpfe hinweg gestalten.
Der Gewaltbereitschaft, dem Rechtsradikalismus und den Suchtgefahren müssen frühzeitig positive Ziele gegenübergestellt werden. Die SPD kennt die Wichtigkeit einer aktiven Prävention. Als sinnvoll hat sich die Betätigung der Kinder und Jugendlichen in sportlich oder kulturell geprägten Vereinen erwiesen. Die Verzahnung der Schulen mit derartig ausgerichteten Vereinen muss durch die Gemeinde unterstützt werden.
Die SPD unterstützt jede erfolgversprechende Initiative, die einen verantwortlichen Umgang der Kinder und Jugendlichen mit den modernen Medien zum Ziel hat. Eine vorbildliche Gemeinde muss auf diesem wichtigen Gebiet aktiv werden, indem sie kompetente Medienberater vorhält und diese den Schulen und Jugendorganisationen auf Abruf zur Verfügung stellt.
Die SPD unterstützt auch hier jede positive Weiterentwicklung:
• Die Bereitstellung von – für alle bezahlbaren - Plätzen in Krippen, Kindertagesstätten und Horten.
• Altersgerechte Spielplätze in allen Ortsteilen.
• Die Einrichtung eines Übungsplatzes für Fahrradanfänger.
• Den Ausbau der bereits vorhandenen und die Einrichtung neuer Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche. Mit einer personellen Ausstattung, die sinnvolle Öffnungszeiten ermöglicht.
• Die Einrichtung eines Jugendparlaments oder Jugendbeirats (Ergänzung zum „Wahlalter 16“.)